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Die Mainzelmännchen kennen wir aus dem Fernsehen, doch jetzt tanzen sie auch live!
 
Wir haben die Steuerung der Mainzelmännchen- Animatronic für das ZDF (u.
BMG) realisiert. Sowohl Laptop als auch ein mobiler Facetracker gehören zur Grundausstattung eines jeden Mainzels. Die Kerlchen touren zur Zeit durch das Sendegebiet und stellen ihr Album “Mützenalarm” vor. (Dauer 2:30 Min.)

Der neueste Auftritt der Mainzelmännchen anlässlich des Ski Langlaufs am Rheinufer in Düsseldorf vom 23.10.2004. Hier hatten die Mainzelmännchen wieder mal die Gelegenheit als Boy Group aufzutreten und mit zwei Liedern von ihrem Album die Menge zu erfreuen.

Wir haben das ganze vom Technikturm aus überwacht. Man sieht hier den Blick auf die Bühne.

Am Schluss gab es noch eine Preisverleihung für die Promis des Rennens.

Der  Auftritt der Mainzelmännchen beim ZDF Hessenfest in Rüsselsheim am 9.9.2004.

DET ist schon fertig, Fritzchen noch etwas unbeholfen, und wartet auf seinen Körper für den Aufritt.

Die Vorbereitungen fanden  in der Kantine von OPEL Live statt.

Jeder der Köpfe wiegt inklusive Laptop und Halterung ca. 15 KG

Unten im Bild der Laptop zur Überwachung aller Meinzelmännchen, oben sieht man wie der Auftritt gerade geprobt wird.

Eine WLAN Verbindung stellt den Kontakt zu den Laptops der Mainzelmännchen her.

Hier sieht man Rolf-Dieter Klein bei der Programmierung und Feineinstellung der Mainzelmännchen-Animatronik in den GUM-Studios. Die Mainzelmännchen sind je mit einem Laptop ausgestattet, ferner mit einer Kamera die das Gesicht des Performers sieht und natürlich der Steuerungselektronik für die Servos. Zusätzlich kann WLAN zur Kontrolle und Überwachung verwendet werden.

Edi wird vom ZDF in Berlin interviewt und beantwortet in bester Laune alle Fragen:

Die Mimik des Mainzelmännchens wird durch die Mundbewegungen und Gestik des Performers im Inneren gesteuert. Dazu “sieht” eine Kamera das Gesicht der Performers. Ein Laptop wertet die Bilder aus und steuert damit Servomotoren der Animatronik.

Den neuesten Auftritt der “animatronischen” Mainzel konnten Sie am 22. Februar 2004 im ZDF bewundern. Bei der Aufzeichnung der Sendung “Hüttenzauber” kam neben dem Facetracker auch erstmals eine experimentelle WLAN-Steuerung zur Lippensynchronisation zum Einsatz.

Das Bild links ist von der Generalprobe in Seefeld.

Ausschnitt aus der Ausstrahlung vom 22. Februar im ZDF. Die Mainzelmännchen wurden im Verlauf der Sendung häufiger eingesetzt. Hier bei dem Albumtitel  “Mützenalarm”.

Links im Bild: Rolf-Dieter Klein (Ausschnitt aus der ZDF-Sendung) neben dem Facetracker wurde bei der Aufzeichnung auch eine WLAN Steuerung zur Überwachung der Mainzelmännchen verwendet. Den Laptop ist auf dem Tisch neben einem portablen und akkubetriebenen Access Point. Von dem Platz aus gab es eine gute Sicht auf die Showbühne und man konnte sich relativ unauffällig unters Publikum mischen.

Aufnahmen von den Dreharbeiten zu “Rent a Pocher”, für die Sendung am 11.3.2004 in PRO7 (23h15). Oliver Pocher wurde in Innsbruck für die “Security” der WOK-WM von Stefan Raab “gemietet”. Oliver Pocher wiederum holte sich Hilfe aus Mainz vom ZDF. Besonders schön die Taxi-Scene.

Im Bild links: Joe Kelly und rechts Oliver Pocher.

Die Ausstrahlung als Realvideo direkt bei der Rent a Pocher homepage zum Ansehen

Die Facetracker im Inneren der Mainzelmännchen bestehen aus einer USB-Kamera und einem Laptop, den die Performer auf dem Rücken unter der Kleidung tragen. Mit zwei Punkten ist es möglich sowohl die Lippen zu bewegen als auch zu blinzeln, links- und rechts zu schauen und die Lidstellung zu verändern. 8 Servomotor bewegen die komplizierte Mechanik im inneren des Kopfes.

Das Bild zeigt den Screendump der Steuersoftware.

Zwei Marker sind dabei zur Steuerung ausreichend, links rechts Bewegung steuert die Augenrichtung, den Kopf nach oben oder unten neigen steuert das blinzeln, und Mund auf und zu entsprechend die Mundservos. Einzelne Funktionen können aber zudem auf Automatik gestellt werden, und ausserdem per WLAN mit  einem override übernommen werden. Über WLAN lässt sich auch der Ladezustand der einzelnen Mainzelmännchen überwachen.

Hier sieht man die Oberfläche des Überwachungsrechners, in dem Fall sind die einzelnen Mainzelmännchen noch nicht verbunden.

Es ist auch möglich zu Testzwecken das Gesicht des Performers über WLAN einzublenden, um so den Sitz der Marker zu kontrollieren.

Autor: Rolf-Dieter Klein, 27.10.2004

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