CeBIT 2004

Downloads (AR1)

  1. OLEDs XviD 720x576 22 MB
  2. OLEDs Realvideo 384x288 5 MB
  3. LiquidLense XviD 720x576 8 MB
  4. LiquidLense Realvideo 384x288 4 MB
  5. Einkauf XviD 720x576 19 MB
  6. Einkauf Realvideo 384x288 3.6MB
  7. Penphone und i-pen Mouse  XviD 720x576 13 MB
  8. penphone und i-pen Mouse Realvideo 384x288 3.9 MB
  9. Handys & Kameras  XviD 720x576 26  MB
  10. Hands & Kameras Realvideo 384x288 5  MB
  11. PCs und Gehäuse  XviD 720x576 32 MB 
  12. PCs und Gehäuse Realvideo 384x288 7 MB
  13. Bravo 2 Disc Publisher  XviD 720x576 59 MB
  14. Bravo 2 Disc Publisher  Realvideo 384x288 15 MB
  15. Euro 1080 XviD 720x576 6 MB
  16. Euro 1080 Realvideo 384x288 1 MB
  17. Batterien&Div XviD 720x576 9 MB
  18. Batterien&Div Realvideo 384x288 3 MB
  19. Zigarettenautomat als Hotspot XviD 720x576 5 MB
  20. Zigarettenautomat als Hotspot Realvideo 384x288 1 MB

Auf den Link klicken und das Video lokal abspeichern. Das Video mit einem Player anschauen, der entsprechende Codec muss zuerst installiert sein, sonst gibt es eine Fehlermeldung. Für HDTV den neuesten XviD Dekoder verwenden von unserer Site

Achtung! Beim Internet-Explorer mit der rechten Maustaste auf den Link klicken, dann “Ziel speichern unter...” angeben.

Auch diese Jahr war das Team von computertrend.tv  wieder auf der CeBIT In Vier Tagen haben wir uns nicht nur 15 Zentimeter der Körpergrösse abgelaufen, sondern auch wieder einige interessante Innovationen und Trends gesehen. Neben den üblichen Austellungsstücken sind uns vor allem ins Augen gefallen:
 

OLED-Displays ( über die wir in unserem ersten Beitrag ausführlich berichten), Mailserver, für die man keinen Administrator braucht, die kleinste Festplatte der Welt, den kleinsten  PC Der Welt, Lüfterlose PCs, tolle Gehäuse,Knetbare Batterien, flüssige Linsen, intelligente Zigarettenautomaten, 5GHz PCs und einen Empfänger für HDTV . Natürlich gab’s noch viel mehr, aber für den Anfang mal die Sachen, die wir uns ausgesucht haben.

OLEDS: 4’14

OLEDs, die organischen Leuchtdioden weisen sind eine hoch interessante Entwicklung, die jetzt zu den ersten Displays führen. Bei den “normalen” Leuchtdioden hatte man bisher Schwierigkeiten unterschiedliche Farben auf ein Substrat zu integrieren, bei den OLEDs ist dies anders. Organische Stoffe bilden die Grundlage des Halbleiters, diese Strahlen Licht in unterschiedlichen Farben, je nach Material aus. Der Vorteil liegt in der viel einfacheren Herstellung der Schichten, diese können im Idealfall sogar mit Tintendrucktechnik aufgetragen werden. Im Filmbeitrag haben wir auch einen kleinen Trickfilm zur Funktionsweise eingebaut. Elektronen wandern über eine Calzium Elektrode durch die Elektronentransportschicht in Richtung Emmissionslayer. Dort treffen sie auf entsprechende Lochladungen und bei der Rekombination entstehen Photonen, die durch die transparente Anode hindurch und das Glasträgermaterial nach aussen dringen. Die OLEDs sind sehr hell, und haben einen extremen Betrachtungswinkel. Es lassen sich sehr kleine Anzeigen bauen, und in Zukunft sogar auf flexiblem Trägermaterial. Man unterscheidet noch passive und aktive Anzeigen. Bei den aktiven Anzeigen befindet sich unter jedem OLED-Element ein kleiner Speicher, diese sind dann völlig flimmerfrei. Die Halbwertszeit (halbe Helligkeit) liegt derzeit bei ca. 10000 Stunden (40cd/m*m) und die Lebensdauer liegt bei ca. 5 Jahren.

Vertiefende Informationen zur OLED Technologie:

http://rzv053.rz.tu-bs.de/cwmit /012002/kowalsky.pdf

http://www.ipms.fraunhofer.de/products/oms/ OLED-d-logo.pdf

http://www.ipe.uni-stuttgart.de/content/web3 /handouts/oleds.pdf

Im Film zeigen wir die ALE258 ein aktives OLED Modul mit 2.2 inch von Sanyo mit 521x218 Pixel und einer Filtertechnik zur Erzeugung der Farben, basierend auf weissem EL Material.

http://www.sanyo.com/semiconductors/ catalogs/OELD_EP105C2003.pdf

 Von Toshiba stammt der  SD Card Viewer. Mit diesem Gerät kann man such Videos auf einem 3.45 inch grossen QVGA OLED ansehen direkt von der SD card ansehen.. Die Auflösung beträgt 320x240 Pixel mit 260.000 Farben und einer Helligkeit von 300cd/m*m.

LiquidLense: 3‘11

„Fluid Focus“
Grosse Innovationen gab es bei Phillips zu bestaunen. Die nächste Generation aus Linsen, die nicht mehr aus geschliffenem Glas oder Plastik bestehen, sondern aus Wasser und Öl! Diese Linse ahmt somit das System des menschlichen Auges nach – was bis jetzt noch reine Zukunftsmusik war, soll in ca. eineinhalb Jahren auf den Markt kommen, und dort wird es vermutlich einschlagen wie ein Schokoladenkuchen während einer Diät:

Keine Beweglichen Teile, was die „Tolpatsche“ freuen wird. Weder Bewegung noch Schwerkraft hat einen Einfluss, und laut Philips ist nach mehreren Millionen Schaltvorgängen keine Änderung der Qualität zu beobachten.  Minimaler Stromverbrauch bei einer Enormen Verbesserung der Bildqualität – der Focus dieser Linse wird durch eine Änderung der Spannung am Wassertropfen gesetzt.

Die Brennweite kann dabei zwischen fünf Zentimetern und unendlich in unter 10 Millisekunden wechseln! Dafür braucht man kaum Energie, und die Fixfocuslinsen der Kameras gehören der Vergangenheit an. Die geringe Grösse des Systems  (3x2 Millimeter!!!!!) verspricht weitere Innovationen in den Bereichen der Medizin, der Überwachung und natürlich, last but not least, der Unterhaltungselektronik.

In dem FIlmbeitrag, den uns Phillips dankenswerterweise zur Verfügung gestellt hat, kann man die Linse in Aktion sehen.

„Embedded Email Server“
Vermutlich das Innovativste, was wir auf der CeBIT gefunden haben, ist der Embedded Email Server von nct Technologies. Dieses Wundergerät ist ein vollwertiger Emailserver, er verwendet eine spezielle Firmware und kein normales Betriebssystem die ihn sehr sicher vor Hacker und Viren macht. Eine Festplatte ist nicht vorhanden, dafür  werden die Daten auf einen Flashspeicher geschrieben.
Die Vorteile liegen auf der Hand: lange Lebensdauer und geräuschlos da keine bewegten Teile.

Er kann realistisch um die 200 Nutzer verwalten (bei 100 Nutzern speichert er ca. 51 emails pro Nutzer und 25kB pro email)  und ist sowohl mit DynDNS als auch den üblichen Mailprotokollen vertraut, besitzt  konfigurierbare SPAM-Filter, die per Firmwareupdate aktualisiert werden können und  schützt vor den verbreitesten und bekannten Viren und Würmern – alles ohne bewegliche Teile und den üblicherweise notwendigen Systemadministrator.
Das kleine Kästchen wird über ein Webinterface gesteuert und konfiguriert, Jedoch ohne teure Software, platzraubende Hardware und komplexe Verkabelung. Einfach ins LAN hängen und und es kann losgehen: Ausführliche Infos bei
http://www.nct-technology.com

Batterien & Div: 2’43

“knetbare Batterien”. Phillips war dieses Jahr äußerst Produktiv - nicht nur die Flüssige Linse, sondern auch eine knetbare Batterie gehört zu den Neuigkeiten. Durch ein System flexibler Folien sind diese Batterien die Lösung für das gesamte Akku - Spezialanfertigungschaos. Die Batterie kann einfach in die gewünschte Form gepresst oder gebogen werden - von Hand!

In unserem Beitrag zeigen wir auch einmal einen offenen DVD-Brenner. Inzwischen wird bei DVDs 16-fache Geschindigkeit beim Brennen erreicht, und zwar mit einem 240 mW Halbleiterlaser. Dabei handelt es sich bereits um beachtliche Laserleistungen die verwendet werden.

Die derzeit kleinste Festplatte mit 0.85 inch hat eine Kapazität von 2 GB und kann eine kurzzeitige Shockbelastung von 1000G aushalten. Dabei wiegt die Platte nur 10 Gramm. Die Platte soll z.B. bei MP3 Playern zum Einsatz kommen.

Klein ist auch der P6 von Toshiba, er verwendet einen 0.7” DLP und hat eine Lichtleistung von 1000 Ansi Lumen. Die Auflösung ist XGA mit 1024 x 768 Pixel. DLP = Digital Light Projection, verwendet einen Chip mit kleinen beweglichen Spiegeln, die elektrisch angesteuert werden können.

„Arvika“
Die Forschung schreitet immer weiter fort, und zu sehen war das im „Future Park“. Das Projekt „Arvika“ hat hier einige Anwendungen vorgestellt, zum Bespiel eine „Remote- Konsultation“ von Fachkräften, das Virtuelle Planen von Räumen und die in unserem Beitrag erwähnten Vergleiche zwischen Realität und Simulation. Siehe auch unserer
früherer Beitrag zu dem Thema

Unser Video wurde auch am Forschungsstand  während der CeBIT dauernd gezeigt.

Penphone und i-pen Mouse: 3’13

„Stift – Handy“ - „Pen-Phone“
Nicht ganz so spektakulär, aber nicht weniger Innovativ sind die Jungs von Siemens: Sie haben auf der CeBIT ein Triband-Handy in Stiftform vorgestellt. Das Handy selbst ist etwa so gross wie eine Standard – Zigarre. Statt Tasten schreibt man mit diesem Handy einfach auf irgendeine Oberfläche – egal ob SMS, Telephonnummern oder Adressbucheinträge. Die Steuerung der Gespräche erfolgt über sogenannte „Strokes“, dass heisst fest definierte Symbole. Auch SMS werden einfach wie auf einen Zettel geschrieben – die Schrifterkennung ist unabhängig von der Person, da sie nachdem Ausschlussverfahren arbeitet.

Zur Sicherheit ist eine Sprachfunktion eingebaut, die einem mit freundlicher Stimme Mitteilt, was man gerade geschrieben hat und nebenher auch noch eine reine Sprachsteuerung des Handys ermöglicht – Daten mit PDAs oder PCs werden via Bluetooth ausgetauscht.. Natürlich kann man mit diesem Handy auch bequem Telephonieren......

i-pen Mouse von Finger System

Zeichnen Sie Ihre E-Mails mit i-pen Mouse! Erstellen Sie  Ihre E-Mails handschriftlich und versenden Sie sofort.  Machen Sie Notizen direkt auf dem Bildschirm, versehen Sie  Web-Seiten mit Ihren persönlichen Anmerkungen und senden Sie  sie als Memo. i-pen Mouse erkennt sogar Ihre Handschrift und  setzt sie in computerlesbaren Text um.

i-pen Mouse ist eine kugelschreiberähnlich geformte Maus.  Mit i-pen Mouse steuern Sie Ihren PC wie mit der Maus, doch mit der Ergonomie eines Stiftes.

i-pen Mouse ist ideal für Notebook-Benutzer, da er eine sehr  kleine Fläche zum Schreiben benötigt und auch ohne Mousepad  auskommt. Ausserdem ist das formschöne Gerät ein echter  Blickfang, wenn Sie unterwegs sind.

 Unter Verwendung der  neuen optischen Navigationstechnologie sowie der neuen Maus- Hover-Technologie können Sie den leichtgewichtigen,  kompakten i-pen Mouse auf allen möglichen Oberflächen  verwenden - sogar auf Seidenstrumpfhosen!

i-pen Mouse arbeitet standardmässig im “mouse mode” für  schnelle point-klick-Aktionen. Zusätzlich können Sie i-pen  Mouse auch zum Zeichnen nutzen. Im "pen-mode" malen,  zeichnen oder schreiben Sie mit dem handlich geformten Stift  wie mit jedem anderen Schreiber - nur dass die Striche jetzt  auf dem Bildschirm erscheinen! So können Sie z.B. Ihre  E-Mails von Hand unterschreiben und ihnen eine persönliche  Note geben, Notizen auf dem Bildschirm machen,  PowerPoint-Präsentationen steuern, oder auch Webseiten mit  Anmerkungen versehen, bestimmte Textstellen hervorheben oder  - ideal für Designer - Fehler handschriftlich korrigieren.

Das ist aber noch nicht alles: Mit spezieller  Handschriftenerkennungs-Software (s.u.) lassen sich auch  Texte in den Rechner eingeben. Sie schreiben, wie Sie es  gewöhnt sind; die Handschriftenerkennungssoftware setzt Ihre  Bewegungen in Buchstaben und Wörter um. Mit etwas Übung  schreiben Sie damit so schnell in den Rechner wie bisher von  Hand. Durch die Erfassung des Kontaktdrucks mit der  Oberfläche ist ein völlig natürliches Schreiben möglich.

Weitere Infos unter: 

http://www.fingersystemeurope.com

Einkauf: 3’11

„Der Intelligenten Einkaufswagen“
Darunter konnten wir uns zuerst nichts vorstellen - Einkaufswagen? Stellen sie sich vor:
Der Kunde sendet seine Einkaufsliste an die Metrofiliale.(Metro ist momentan der einzige, der diese Einkaufswägen verwendet. Im Internet unter:
http://www.metrogroup.de  )
Der Kunde kommt in den Laden, nimmt sich einen Einkaufswagen,
registriert sich via Barcode auf der persönlichen Karte – und der Einkaufswagen lädt dann die von Zuhause aus geschickte Einkaufsliste.
.

Beim Einkaufen sieht man dann auf einem Display auch die Position der Waren auf einer kleinen Übersichtskarte  und ermöglicht so ein Einkaufserlebnis ohne das übliche „Wo war das doch gleich......“

Wenn der Kunde etwas kaufen möchte, hält er den Barcode an den Leser des Gerätes, das diesen Artikel dann der „Gekauft liste“ hinzufügt. Für den Schutz vor der zweiten Packung zum „Fünffinger-Discount“  sorgt hier ein Gewichtsmessung.
Nachdem man das solange gemacht hat wie man will ( oder wie der Geldbeutel reicht...) begibt man sich zur Kasse und hier kommuniziert der Einkaufswagen mit der Kasse und die im Wagen liegenden Gegenstände werden via Karte bezahlt. Das Besondere ist, neben den bisher erwähnten Funktionen,  dass die im Wagen liegenden Gegenstände auch dort liegen bleiben – Kassenbänder, Warteschlangen und „Warten's kurz, ich hab’s passend!“ gehören hiermit der Vergangenheit an!
Somit hat  Cisco Systems (
www.cisco.de) eine der zukunftsträchtigsten Ideen der diesjährigen CeBIT präsentiert

Euro1080: 1’49

„Euro1080“
Auch wenn es viel zu sehen gab, haben wir uns doch die Zeit genommen, etwas TV zu gucken – aber weder PAL noch NTSC, sondern HDTV. Und zwar auf Europas erstem HDTV – Sender, Euro1080 (
http://www.euro1080.tv ). Im Januar 2004 auf Sendung gegangen ist das Programm hauptsächlich auf Events wie Konzerte, Sportübertragungen und ähnliches ausgerichtet. Neu ist vor allem die Empfängerbox von Quali- TV < http://www.quali-tv.com  > die einen Empfang des Programms erlaubt.

Aber auch mit entsprechenden PC-Karten ist ein Empfang des Senders möglich.

Bravo2: 12:39

Bravo II  heißt der neue Disc Publisher aus dem Hause Primera. Das neue Modell wurde auf der CeBIT vorgestellt, wir haben ein Gerät zum Testen im Studio erhalten.

Mit dem Bravo II kann man CDrs oder DVDs brennen und beschriften. Dabei fasst ein Vorratsbehälter 25 Rohlinge (in einem speziellen KIOSK Modus kann man auch 50 Rohlinge produzieren, die dann in der Mitte ausgeworfen werden). Der Druck erfolgt mit bis zu 4800 in Photoqualität. Die Rohlinge werden entweder mit einem 52 fach CDr Brenner oder mit einem Kombilaufwerk (A07) mit 24-fach bei CDrs und 8-fach bei DVDs gebrannt. Damit kann man CDs in wenigen Minuten produzieren. Der Anschluss erfolgt bei dem neuen Modell über einen USB 2.0 Anschluss. Der Firewire der früheren Modelle ist nicht mehr notwendig. Die beigefügt Software erlaubt eine Produktion von mehren Jobs, einfach per Drag und Drop. Eine Netzwerkversion ist ebenfalls verfügbar. Verschiedene auch farbige Rohlinge runden das Programm ab. Ganz neu sind jetzt Rohlinge die man komplett bis zum inneren Ring bedrucken kann.

Infos bei: http://www.primeraeurope.de 

PCs & Gehäuse:  5’22

„Der lüfterlose PC“
Am Stand von Silentmaxx haben wir den Traum vieler Lärmgestresster Computernutzer Gefunden: Den lüfterlosen PC!
Durch eine Verbindung von Heatpipes, Effektiver Schalldämmung, eine Schwingenden Laufwerksschacht ( der die Vibrationen der CD- und DVD – Laufwerke sowie der Festplatten abfängt) und mit Kühlerprofil versorgten Aluminiumseitenwänden ist dieser PC (wie wir selber gehört haben) nicht zu hören !! (www.silentmaxx.de)
 

„Casemodding“
Fürs Auge gab es wie immer die neuesten Gehäuse und Shuttles – von diabolisch über „Retro“ bis Herbstlich – natürlich gab es auch Tomb-Raider-Gehäuse und Stilistisch ausgefeiltes. Nicht zu vergessen: Totenköpfe, Plexiglas, LEDs, Holz (!) und was sonst noch verwenden kann.......

Unser persönlicher Favourit ist jedoch der “Herbst-PC”.....

Vor dem Teufels-PC haben wir uns jedoch gefürchtet - erst recht hatten wir Angst vor der Empfohlenen Hardwarekonfiguration.... ;)

Handys & Kameras: 4’12

„RTune“
Bei Kyocera fanden wir die Digitalkamera SL300R T* mit  „Rtune“. Dies ist ein Doppelprozessor, der die Aufnahmegeschwindigkeit auf 3,5 Bilder pro Sekunde erhöht und die so gewonnene Speichergeschwindigkeit für eine enorm verbesserte Serienbildfunktion und eine extreme hohe Aufnahme Geschwindigkeit nutzt, die ein Aufnahmeintervall von 0,07 Sekunden erreicht und eine Einschaltverzögerung der Kamera , die unter einer Sekunde liegt.

„Eierlegende Wollmilchsau“
Yakumo hat es geschafft – einen USB-Speicherstick, Diktiergerät, einen MP3Player und eine Digitalkamera – alles in einem. Der Mobile Speicher hält ja gerade seines Siegeszug in die breite Bevölkerung, und mit diesem Gerätchen wird das “Elektrochaos” auf ein Notwendiges Minimum beschränkt - die Entwicklung der „Multifunktionsgeräte” in die nächste Runde......

„Bilder zum Umhängen“
Nokia brachte auf der Cebit eine weitere Neuheit heraus, und zwar einen Bilder-Umhänger. Sozusagen einen Bilderrahmen zum Umhängen ( oder, in einer anderen Ausführung, zum Auf den Tisch stellen) , der Seine „Bilder“ via Handy empfangen kann.

Zigarettenautomat: 1’16

Eine Weltneuheut ist auch der Zigarettenautomat als Hotspot von Toshiba. Er besitzt ein grossen 26” TFT Display für Werbefilme, ein integriertes Geldkarten-Lesesystem und natürlich einen Hotspot, so dass man rund um den Zigarettenautomat drahtlos im Internet surfen kann.

”Androide”
Neben den Sony- Tänzern (die in sämtlichen Berichten der Konkurrenz erwähnt wurden..) haben wir auch andere Roboter gefunden, die wir jedoch in einem eigenen Animatronik-Beitrag behandeln - werden.... So zum Beispiel den Roboterhund (wobei uns jedoch auf die Frage nach seinem Verhältnis zum Roboterlöwen - Siehe Unten-  keine Antwort gegeben wurde..)

Das sind nun die  Themen, die wir von der diesjährigen CEBIT mitgebracht haben. Zusammengefasst kann man mit recht behaupten, das die diesjährige CeBIT eine starke Gewichtung zum Mobilfunk erkennen lies - Handys in allen Farben und Formen. Positiv ist uns die verstärkte Präsenz kleiner Hersteller aufgefallen, die mit ihren Stellenweise nicht ganz neuen Ideen den Markt jedoch sicher in nächster Zukunft erheblich beleben werden.


Bericht:
Bela Beier, Rolf-Dieter Klein

(C) 2004 MultiMediaStudio Dipl.-Ing. Rolf-Dieter Klein, München

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